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<meta name="description" Content="Lange Zeit hatten die Niedersachsen nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, doch das könnte sich bei einer weiteren Niederlage ändern. Dann könnte es im Saison-Endspurt vielleicht doch noch brenzlig werden. , ">
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<pre>Von den bisherigen 15 Liga-Heimspielen haben die Berliner 12 gewonnen. Neben einem Remis stehen zwei Niederlagen zu Buche. Die erste gab es in der Hinrunde gegen Werder (0:1), die zweite vor kurzem gegen Hoffenheim (1:3).  <p> Beide Teams sind in der Abwehr anfällig und werden daher voraussichtlich vor allem zu Beginn darauf achten, kein allzu hohes Risiko einzugehen.  <p>  Lange Zeit hatten die Niedersachsen nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, doch das könnte sich bei einer weiteren Niederlage ändern. Dann könnte es im Saison-Endspurt vielleicht doch noch brenzlig werden. <p> Am Samstagnachmittag geht es gegen die Mannschaft der Stunde. Diese wird pikanterweise von Ralph Hasenhüttl trainiert, der Ingolstadt vom letzten Tabellenplatz der Liga bis in die Bundesliga geführt und dort souverän gehalten hat. Seit dieser Saison ist der Ã–sterreicher bei Aufsteiger Leipzig tätig. <p>  Allerdings könnte es sich nun durchaus rächen, dass es die Mainzer zuletzt versäumten, sich womöglich sogar ein kleines Polster anzufressen — in den kommenden Wochen bekommt es das Team nämlich unter anderem mit Gladbach, Schalke, Leverkusen und dem FC Bayern zu tun.  </pre>


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<pre>Der VfB will hingegen weg vom Relegationsplatz, das rettende Ufer ist zwei Punkte entfernt. Was für Tore spricht? Fünf der letzten sechs Stuttgart-Spiele boten mehr als 2,5 Treffer, sowohl die Schwaben als auch Leverkusen übertrafen in 20 von 31 Matches die 2,5-Tore-Marke, womit sie ligaintern Platz drei und vier belegen. Die direkten Duelle waren bisher ebenfalls torreich: In drei der vergangenen vier direkten Aufeinandertreffen fielen sogar mehr als 3,5 Tore.  <p> Wurde die volle Punktausbeute beim 4:4 in Frankfurt noch fahrlässig verschenkt, dürfte die Heimreise nach dem jüngsten 1:1 in Dortmund aber wieder deutlich fröhlicher ausgefallen sein: Beim BVB konnte der Verein schließlich erstmals den Tabellenstand mit Nachdruck untermauern.  <p>  Viele Tore oder wenige? Hinsichtlich der Über/Unter Wetten habe ich mir drei hoffentlich passende Spiele herausgesucht. In zwei Matches vermute ich dabei eher viele Treffer, in einem anderen hingegen eher weniger. <p> Mit unzähligen leichten Ballverlusten im Mittelfeld stellten sich die 96er als treibende Kraft des Schützenfestes heraus. Nur, weil sich die Niedersachsen als ein dankbares Opfer empfahlen, spielte sich Werder in der zweiten Halbzeit in einen regelrechten Rausch. <p>  Die Moral der Mannschaft ist somit intakt, aber vor allem die Defensive ließ zu wünschen übrig. In den letzten drei Ligaspielen gegen RB Leipzig, 1899 Hoffenheim (jeweils daheim) und Fortuna Düsseldorf kassierten die Berliner insgesamt 10 Gegentore.  </pre> 


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<pre> Mit dem für 14 Millionen aus Stuttgart geholten Filip Kostic haben die Hamburger außerdem die linke Außenbahn hochkarätig besetzen können: Nachdem es im Vorjahr nur zu 40 Treffern reichte, ist die Offensivabteilung des HSV nunmehr fast schon beneidenswert gut bestückt.  <p> Die Gladbacher nutzten die Länderspielpause unter anderem für einen erfolgreichen Test gegen Bielfeld. (Quelle: Youtube/Borussia Mönchengladbach).  <p>  Doch dafür müsste nicht nur die Offensiver treffsicherer werden, sondern auch die Defensive sattelfester. 14 Gegentore kassierte der HSV bereits — nur in Köln (17) und Freiburg (16) schlug es noch öfters ein. <p>  Wer schon einmal ein Hamburger Derby gesehen hat, weiß: Alles kann passieren, alles ist möglich. Genau deshalb sind diese Quoten so spannend — perfekt für alle, die den ultimativen Kick auf dem Wettschein suchen. <p>  Video: Robert Lewandowski: „Jetzt kommt die wichtigste Phase der ganzen Saison!“ (Quelle: YouTube/Bayern München)  </pre>


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<pre> Zuhause sind die Bullen nur schwer zu bezwingen, am Freitag wollen sie natürlich einen Fehlstart vermeiden. Es reist an: Der Spitzenreiter! Stuttgart demütigte Bochum mit 5:0, doch auch hier gilt: Zuhause > auswärts.  <p> Leverkusen und der FC Bayern liefern sich weiterhin ein enges Rennen an der Spitze, die vielen Verfolger wollen aber natürlich so weit wie möglich verkürzen. Ob Stuttgart, Dortmund und Leipzig schon am Wochenende näher rücken können?   <p> Samstag, Februar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  â€¦oder aber Berlin erzielt 2 oder mehr Tore. Hierfür spräche statistisch, dass Mainz in den vergangenen drei Auswärtsspielen immer mindestens zwei Gegentore zugelassen hat.  <p> Folglich konnte die alte Dame ihren eigenen Kasten auch volle 398 Minuten sauber halten, bevor es jüngst in Bremen wieder einmal einen Einschlag zu konstatieren galt — ein seltener Rückschlag, der sich allerdings schon bald als ein schmerzhafter Wirkungstreffer mit Folgen erwies.  </pre>


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<pre> So hatte die Mannschaft von Carlo Ancelotti weder bei den noch heftiger kriselnden Königsblauen als auch im Derby gegen Ingolstadt eine sonderlich gute Figur gemacht; insbesondere der Sieg gegen die Schanzer hatte sich fraglos das Prädikat „schmeichelhaft“ verdient.  <p> Dass sich der HSV nicht so schnell unterkriegen lässt, hatte schon die Reaktion auf den letzten vermeintlichen Tiefpunkt in Ingolstadt gezeigt. Als Beobachter bereits den Stab über den Verein zu brechen begannen, meldete sich das Team mit kaum für möglich gehaltenen Siegen gegen Leverkusen, Köln (Pokal) und Leipzig zurück.  <p>  So früh in der Saison sind sich beide Mannschaften bislang noch nicht begegnet, nach den offensiven Starts kann ich mir aber gut vorstellen, dass den Fans alles andere als langweilig werden wird. <p>  Eine Aufgabe, der sich rückblickend auf die ärgerliche jüngste Heimpleite gegen den FCA (1:2) vermutlich auch Eintracht-Coach Niko Kovac verschrieben hat.  <p> Die Berliner haben vor der Länderspielpause aufsteigende Tendenz gezeigt und nach vier sieglosen Spielen (darunter allerdings ein bemerkenswertes 0:0 beim FC Bayern München, Anm.) endlich wieder einmal voll punkten können.  </pre>


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